Erkältungskrankheiten bei Senioren vermeiden

Ratschläge für Senioren zur Reduzierung des Erkältungsrisikos

Wenn sich die kälteren Jahreszeiten ankündigen, steigt alljährlich das Erkältungsrisiko. Die reduzierte, schwächere Sonneneinstrahlung beeinflusst nicht nur die Stimmung. Durch die Reduzierung der UV-Strahlung nimmt auch die Vitamin-D-Produktion ab. Zusätzlich beanspruchen Kälte, Nässe und Wind das Immunsystem. Die Kälte verursacht verengte Blutgefäße und damit eine Verlangsamung des Blutflusses. Dadurch werden Nährstoffe und Sauerstoff nicht mehr so schnell zur körperlichen Versorgung transportiert. Das beanspruchte und dadurch eingeschränkt funktionierende Immunsystem muss jedoch im Winter vermehrt Krankheitserreger abwehren. Diese werden über die Luft und durch menschliche Kontakte verbreitet. Eine zusätzliche Verstärkung der Erkältungsgefahr tritt bei Senioren ein. Im Alter ändern sich das Essverhalten und die Stoffwechselintensität. Der Körper produziert weniger Immunzellen und Antikörper. Zahlreichen Senioren machen chronische und häufigere Erkrankungen zu schaffen, die das körpereigene Abwehrsystem belasten. Dadurch wird die Abwehr von Erkältungsbakterien erschwert. Neben der winterlichen Kälte beeinträchtigen zusätzlich Gefäßverengungen die Durchblutung. In dieser Zeit ist zur Vorbeugung eine zusätzliche Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems sinnvoll. Treten trotzdem Erkältungskrankheiten auf, können einige bewährte Hausmittel die unangenehmen Symptome lindern. Dazu zählen Husten, Schnupfen und Heiserkeit sowie Halsschmerzen.

Der beste Schutz gegen Erkältungen ist die Stärkung des Immunsystems

Zur Stärkung des Immunsystems können eine ausgewogene Ernährung, Spaziergänge durch die frische Luft und ausreichender Schlaf beitragen. Im Winter bietet sich eine besonders vitaminreiche Ernährung an. Über einen hohen Vitamin-C-Gehalt verfügen zahlreiche Sorten von Obst und Gemüse. Regelmäßiges ausreichendes Trinken dient der Durchblutungsverbesserung sowie Entlastung der Schleimhäute. Wechselduschen bewirkt einen Gewöhnungseffekt an kältere Temperaturen. Im Winter sollte vor dem Verlassen des Hauses auf witterungsgerechte Kleidung geachtet werden. Dies gilt für Senioren in besonderem Maße. Wenn es die persönliche Situation zulässt, sind Gymnastik und leichter Sport ebenfalls sinnvoll. Dadurch werden die Bewegungsfähigkeit und Durchblutung gefördert.

Der richtige Umgang mit Heizen und Lüften

Eine ordnungsgemäß funktionierende Heizung ist im Winter unverzichtbar. Die Einstellung der Raumtemperatur sollte individuell als angenehm empfunden werden und sollte 18 Grad Celsius nicht unterschreiten. Zu vermeiden sind ein Überheizung sowie eine zu trockene Raumluft. Ansonsten könnten die Nasen- und Rachenschleimhaut in Mitleidenschaft gezogen werden. Zur Regulierung ist eine aufgestellte Wasserschale sinnvoll. Nach dem Aufstehen sollte das Schlafzimmerfenster für kurze Zeit zum Stoßlüften geöffnet werden. Dadurch gelangt wieder reichlich frische Luft und Sauerstoff in den Raum. Durchzug und Frieren ist dabei in jedem Fall zu vermeiden. Die Atmung sollte bei älteren Menschen vor extrem, kalten Außentemperaturen möglichst geschützt werden.

Gründliche Hygienemaßnahmen bieten einen wirksamen Schutz gegen Erkältungen

Wer eine Erkältung vermeiden möchte, für den ist eine Händedesinefktion besonders wichtig. Insbesondere beim Händeschütteln können Vieren und Bakterien übertragen werden. Selbes gilt auch für die Atemluft von anderen Menschen. Daher sollten größere Menschenansammlungen im Winter vermieden werden. Zu offensichtlich erkälteten Personen sollte ein größerer Abstand gehalten werden. Daneben können Türklinken, Telefonhörer und Lichtschalter sowie Geländer mit Viren und Bakterien belastet sein. Größte Sorgfalt für die Händedesinefktion sind beim Essen und nach einem Toilettengang geboten. Vorhandene Desinfektionsmittel sollten als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme gegen eine Erkältung genutzt werden. Vor dem Verzehr sollten Obst und Gemüse immer ausreichend gewaschen werden. Bei Buffets sollten Abdeckungen vor Husten schützen.

Nebenwirkungsfrei und bewährt – Hausmittel gegen Erkältungssymptome

Ein Inhalieren mit dem Zusatz von gering dosierten ätherischen Ölen und Kamille reduziert die Erkältungsbeschwerden. Ein heißes Bad mit solchen Zusätzen ist bei einer Erkältung ebenfalls hilfreich. Gegen eine erhöhte Körpertemperatur sind die klassischen Wadenwickel sinnvoll. Dadurch können chemische Wirkstoffe vermieden werden und der Körper muss keine zusätzliche Energie aufbringen um Pharmazeutische Stoffe zu verarbeiten . Im Falle von Heiserkeit und Halsschmerzen können ungesüßte warme Tees diese Erkältungssymptome spürbar lindern. Als Hausmittel gegen Heiserkeit zählen folgende Teesorten, die auch zum Gurgeln verwendet werden können:

• Ingwer wirkt, insbesondere frisch zubereitet, besonders antibakteriell, entzündungshemmend und schleimlösend

• Salbei bekämpft Bakterien und Entzündungen durch ätherische Öle, Gerbstoffe und Flavonoide

• Kamille aktiviert weiße Blutkörperchen und wirkt entzündungshemmend

• Holunderblüten wirken antioxidativ und immunstimulierend.

Bei einer Erkältung sind als Zusatz zu einem Tee je nach Wunsch Honig und Zitrone ideal, oder wer eine Erkältung ausschwitzen möchte, kann dies mit Lindenblütentee versuchen. Der ungeschlagene Klassiker um eine Erkältung in Schach zu halten ist: Eine zinkhaltige Hühnersuppe mit Knoblauch und Ingwer. Zur Vorbeugung gegen Schnupfen hilft die Nutzung einer Nasendusche mit Salzwasser. Als Hausmittel gegen Heiserkeit hat sich ebenso das Gurgeln mit warmem Salzwasser bewährt. Dieses kostengünstige und schnell zubereitete Mittel kann mehrfach am Tag genutzt werden. Milde, zuckerfreie Kräuterbonbons können gelegentlich gelutscht werden. Sie regen den antibakteriell wirkenden Speichelfluss an und lindern den Reiz. Bei der Zubereitung von bewährten Hausmitteln gegen Erkältungskrankheiten ist Ihre 24-Stunden-Pflegekraft der Ulmer-Pflege24 gerne behilflich. Hausmittel auf natürlicher Basis können bei Erkältungskrankheiten wirksam eingesetzt werden. Verschlimmern sich trotzdem die Symptome einer Erkältung, sollte ein Arzt hinzugezogen werden. Ein Arzt ist in jedem Fall erforderlich, wenn es sich nicht um eine Erkältung, sondern um eine Virusgrippe (Influenza) handelt. Im Zweifelsfall ist immer eine Klärung erforderlich.

Neue Eröffnung der Geschäftsstelle in Schelklingen (wir erhöhen nochmals den Qualitätsstandard)

Neue Eröffnung der Geschäftsstelle in Schelklingen (wir erhöhen nochmals den Qualitätsstandard)

Seit dem Jahr 2015 vermitteln wir als kleines Familienunternehmen in ganz Süddeutschland erfolgreich 24h Betreuungskräfte aus Osteuropa.

Unser Pflegevermittlungsunternehmen ist von Neu-Ulm nach Schelklingen umgezogen. Dadurch stehen neue, erweiterte Büroräume zur Verfügung. Für die steigenden Nachfragen nach geeigneten Pflegekräften, insbesondere für eine Ganztagsbetreuung aus dem osteuropäischen Raum, wurden damit die Erfolgsfaktoren optimiert. Neben den organisatorischen Voraussetzungen wurden auch die Serviceleistungen auf mehreren Ebenen verbessert. Das betrifft die Erweiterung der Kooperation mit seriösen Ansprechpartnern zur zeitnahen Übermittlung überprüfter Pflegekräfte. Ebenso gelten unsere Veränderungen der zuverlässigen Begleitung vermittelter Pflegekräfte, um eine dauerhafte Qualität von Pflegeleistung und Betreuung zu gewährleisten. Zur kompetenten Unterstützung und Beratung der vor Ort anfallenden Aufgaben wurde zu unserer Freude ein zusätzlicher Mitarbeiter eingestellt. Es handelt sich dabei um unseren Vertriebsleiter, Herrn Jan Schweitzer. Er verfügt über langjährige, wertvolle Erfahrungen in der Pflegebranche und kann mit seinem Wissen unsere Arbeitsqualität bereichern.

Unsere Teamverstärkung im Außendienst engagiert sich seit August vorwiegend im süddeutschen Raum. Zu seinem Wirkungsbereich zählen insbesondere die Bereiche Oberschwaben, Augsburg und Günzburg sowie Heidenheim und Stuttgart. Vor jeder Pflegevermittlung führen wir ein detailliertes Informations- und Beratungsgespräch durch, um die jeweiligen Bedürfnisse und Besonderheiten zu erfahren. Die Anforderungen durch die Schwere einer Erkrankung sowie individuelle Wünsche erfordern eine passende Lösung in jedem Einzelfall. Dazu können wir mit unseren Erfahrungen, verbesserten Logistik und bewährtem Service beitragen.

Natürlich vermitteln wir auch 24h Pflegekräft für die häusliche Betreuung auch in ganz Deutschland. Sprechen Sie uns einfach an, wir finden die passende Lösung für Sie ganz individuell.

Zufriedene Rückmeldungen, für die wir uns bedanken, bestätigen unser unternehmerisches Handeln zugunsten zahlreicher Pflegebedürftigen und zur Entlastung von Angehörigen. Zunehmend schenken uns neue Kunden aufgrund von Empfehlungen ihr Vertrauen.

Unsere Pflegeagentur bewahrt Angehörige vor einer anstrengenden, langen Suche nach Pflegekräften

Besonders Demenzerkrankungen stellen für die Angehörigen oftmals eine Überforderung dar. Diese Aufgabe können sie nicht alleine bewältigen. Daher ist professionelle Hilfe erforderlich. Dies gilt in erhöhtem Maße für eine Pflege und Betreung rund und die Uhr. Durch eine Pflegekraft für eine 24-Stunden-Betreuung kann die gewünschte häusliche Pflege bis ins hohe Alter Bestand haben. Wichtige emotionale Beziehungen des Pflegebedürftigen können durch die Pflege zuhause aufrechterhalten bleiben. Eine zeitnahe, preiswerte Verpflichtung einer Pflegekraft zur Durchführung der Ganztagspflege ist besonders schwierig. Neben der Belastung eines Angehörigen durch einen an Demenz erkrankten Pflegebedürftigen, sollten keine zusätzlichen Stressfaktoren zu verkraften sein.

Bei der Planung, Organisation und Durchführung einer 24 Stunden Pflege ist einiges zu berücksichtigen. Eine wahllose, zeitraubende Suche im Internet oder in Zeitungsannoncen nach verfügbaren Pflegekräften sollte vermieden werden. Mit der hilfreichen Markterfahrung im Pflegebereich bietet unsere Vermittlungsagentur die gewünschte Hilfe. Bestehende Kontakte zu Kooperationspartnern ersparen Zeit, Mühe und nicht zuletzt Geld. Wir verfügen über die notwendige Rechtssicherheit, erledigen Formalitäten und beraten situationsgerecht.

Dazu ein Tipp: Im Regelfall können die Kosten für eine 24 Stunden Pflege nach dem Jahresablauf als haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich geltend gemacht werden. Für die Angehörigen ist das Vertrauen zu einer Pflegekraftvermittlung von zentraler Bedeutung. Diesem Anspruch fühlen wir uns als Unternehmen absolut verpflichtet. Die umfassende Beachtung des Datenschutzes ist für uns im Rahmen aller Kundenkontakte eine Selbstverständlichkeit.

Telefonische Beratung
Rückruf vereinbaren

Name (Pflichtfeld):

Telefonnummer (Pflichtfeld):

Wunschdatum:

Wunschzeit:

Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@ulmer-pflege24.de widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. *

Mitteilung schreiben

Name (Pflichtfeld)

E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Nachricht

Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@ulmer-pflege24.de widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. *

Herausforderungen einer 24h Betreuung zuhause bei Demenzerkrankung

Herausforderungen einer 24h Betreuung zuhause bei Demenzerkrankung

Deutschlandweit zeigt die demografische Entwicklung für Frauen und Männer einen kontinuierlichen Anstieg des durchschnittlichen Lebensalters an. Hierdurch erhöht sich jedoch ebenso die Anzahl der Menschen, die sich nur noch eingeschränkt versorgen können und Hilfe benötigen. Bis zum Jahr 2030 wird ein Anstieg der Pflegebedürftigen auf etwa 3,4 Millionen erwartet. Eine besondere Sorge bereitet dabei die erhebliche Zunahme von Demenzerkrankungen. Zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden im Rahmen der häuslichen Pflege betreut. Durch die Pflege daheim können die Betroffenen in ihrem vertrauten Umfeld und bis ins hohe Alter bei besonders nahestehenden Menschen verbleiben. Damit kann ein belastender und teurer Wechsel in eine stationäre Pflegeeinrichtung vermieden werden. Mit zunehmender Pflegebedürftigkeit sind pflegende Angehörige den Anforderungen häufig nicht mehr gewachsen. Die Maßnahmen der Grundpflege (Körperpflege, Ernährung, Mobilität und Vorbeugung) sind physisch und psychisch sehr belastend. Daher übernehmen in zahlreichen Fällen ambulante Pflegedienste ganz oder teilweise diese Aufgaben. Eine hohe Anforderung an die Pflegekraft stellt die Betreuung und Pflege von Menschen dar, die an Demenz erkrankt sind.

Bei Demenzerkrankungen ist Verständnis, viel Geduld und ein liebevoller Umgang wesentlich

Alzheimer stellt die häufigste Form einer Demenzerkrankung dar. Ein fortschreitender Funktionsausfall von Nervenzellen beeinträchtigt bei dieser nicht heilbaren Erkrankung zunehmend die Hirnleistungsfähigkeit. Die Lebensqualität wird durch diesen Prozess deutlich reduziert. Sprechen und Denken, die Orientierungsfähigkeit sowie das Gedächtnis- und Urteilsvermögen fällt den Erkrankten immer schwerer. Teilnahmslosigkeit und Stimmungsschwankungen nehmen zu. Dabei kann es sich um depressive Verstimmungen oder Aggressionen handeln. Im Verlauf der Erkrankung verändert sich die Persönlichkeit des Betroffenen. Dies ist für die Angehörigen besonders belastend. Damit eine spezielle Pflege und Betreuung von demenzkranken Menschen möglichst frühzeitig erfolgen kann, sollten erste Symptome aufmerksam beachtet werden. Zu den typischen Hinweisen auf eine beginnende Demenz-Erkrankung zählen:

  • Termine, Namen, und Telefonnummern geraten immer häufiger in Vergessenheit
  • Während des Sprechens wird längere Zeit nach Wörtern gesucht
  • Verlegte Gegenstände wie Haustürschlüssel oder Brille werden nur noch per Zufall aufgefunden
  • Bisher ungewohnte Stimmungsschwankungen häufen sich
  • Einfache Rechenaufgaben können kaum noch gelöst werden

Beim Auftreten von Symptomen sollten Angehörige möglichst frühzeitig für eine ärztliche Untersuchung sorgen. Per Befund können besondere Eiweißablagerungen festgestellt werden, die für eine Reduzierung der Nährstoff- und Sauerstoffversorgung des Gehirns verantwortlich sind. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium ist eine Betreuung rund um die Uhr angebracht. Dabei ist ein besonders liebevoller Umgang mit dem Erkrankten erforderlich.

Erfahrene Pflegekräfte sorgen für den richtigen Umgang bei Demenzerkrankungen

Neben den Maßnahmen der Grundpflege ist eine Hilfe ebenso zur hauswirtschaftlichen Versorgung notwendig. Dazu zählen Einkaufen, Essenszubereitung, Müllentsorgung sowie Reinigung und Beheizen der Wohnung. Die Betreuung und Pflege stellen sich aufgrund der gesundheitlichen Veränderungen immer schwieriger und aufwendiger dar. Zunehmend verringert sich die Bereitschaft und Fähigkeit des Pflegebedürftigen zur Kommunikation und Zusammenarbeit. Die Durchführung der Pflege wird dadurch immer belastender. Unkontrolliertes Verhalten sowie Vergesslichkeit können sich immer stärker zum Sicherheitsrisiko entwickeln. Daher muss die Betreuung intensiviert werden. Zusätzlich zu den pflegerischen Maßnahmen ist eine verstärkte menschliche Zuwendung wichtig. Damit soll auch ein notwendiges Vertrauensverhältnis möglichst lange erhalten bleiben. Wünsche und Ängste des Erkrankten können dadurch besser festgestellt werden. Ausgebildete, kompetente Pflegekräfte verfügen über hilfreiche Techniken bei der Grundpflege und sind für den passenden Umgang mit den Auswirkungen einer Demenz vorbereitet. Hochmotivierte Pflegekräfte können diese verantwortliche Aufgabe bestmöglich bewältigen. Dadurch erhält der Erkrankte eine geeignete Pflege und Betreuung und überforderte Angehörige werden entlastet.

Zur Durchführung einer 24-Stunden-Pflege und Betreuung sind polnische Pflegekräfte gefragt

Zur Durchführung der Grundpflege und erforderlicher Betreuungsmaßnahmen im Rahmen einer Ganztagesbetreuung wird vermehrt nach Pflegekräften aus Polen gefragt. Ausschlaggebende Gründe hierfür sind die wachsende Nachfrage bei steigenden Kosten. Polnische Pflegekräfte sind familienfreundlich eingestellt und zeigen ein verständnisvolles Einfühlungsvermögen. Im Regelfall erhalten sie bereits nach kurzer Zeit einen vertrauensvollen Zugang zur pflegebedürftigen Person. Dazu sind die deutschen Sprachkenntnisse von Vorteil. Dadurch wird die notwendige Abstimmung zur Durchführung der Pflege- und Betreuungsmaßnahmen erleichtert. Polnische Pflegekräfte sind für ihre Geduld, Ausdauer, Belastbarkeit und technischen Fertigkeiten bekannt. Daher können sie ebenso problemlos hauswirtschaftliche Aufgaben erledigen. Eine Pflegekraft aus Polen ist nach europäischem Recht dazu berechtigt, auch in Deutschland tätig zu werden. Ein Qualifikationsnachweis ist für die Durchführung einer Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung nicht erforderlich.

Eine bewährte Pflegeagentur kann die notwendige Pflegekräftevermittlung zeitnah sicherstellen

Bei einer oftmals dringend gebotenen Entlastung von Angehörigen zur Fortsetzung der Pflege zuhause spielt der Faktor Zeit eine wichtige Rolle. Außerdem sollen Pflegekräfte zur Betreuung eines lieben Angehörigen geeignet sein, um ihn in besten Händen zu wissen. Hinzu kommt, dass die zwangsläufig entstehenden hohen Kosten möglichst im Rahmen bleiben sollen. Die Suche nach einer passenden Ganztagsbetreuung gestaltet sich für Betroffene und Angehörige oftmals schwierig. Eine Agentur bietet den Vorteil, eine schnelle Vermittlung zu mehreren bewährten Alternativen herstellen zu können. Dabei können die gewünschten individuellen Voraussetzungen rechtssicher und zuverlässig berücksichtigt werden. Dazu zählt auch eine möglichst kostengünstige Regelung für eine 24 Std. Betreuung.

Telefonische Beratung
Rückruf vereinbaren

Name (Pflichtfeld):

Telefonnummer (Pflichtfeld):

Wunschdatum:

Wunschzeit:

Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@ulmer-pflege24.de widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. *

Mitteilung schreiben

Name (Pflichtfeld)

E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Nachricht

Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@ulmer-pflege24.de widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. *

Ernährungsweise bei Demenz

Ernährung bei Demenz

Wird bei einem Menschen eine Demenz diagnostiziert, so kann sich neben der Veränderung des Gedächtnisses auch oft das Ess- und Trinkverhalten der Betroffenen ändern. Folglich sind dabei oft ein verändertes Hungergefühl oder eine andere Wahrnehmung des Geschmackes zu verzeichnen. Liegt eine Demenz vor, so sollte auf eine ausgewogene und gesunde Ernährungsweise geachtet werden, denn die falsche Ernährung kann den Körper schwächen und zu einer Verschlechterung der Demenz führen. Dabei kann Ihren Angehörigen eine 24 h Pflegerin behilflich sein. Empfohlen wird eine Vielzahl verschiedener Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Reis, Fisch, Joghurt und etwas Fleisch. So kann beispielsweise auch die Art der Beilage abwechslungsreich gestaltet werden.

Die Veränderung des Geschmackssinns kann zudem oft zu einer Minderung der Lust auf das Essen mit sich bringen. Um dieser entgegen zu wirken, sollte vor dem Essen ein kleiner Spaziergang unternommen werden, welcher das Hungergefühl steigern kann. Auch eine vermehrte Nutzung von Gewürzen oder geschmackvollen Ölen sowie eine bunte Gestaltung des Tellers können bei der Anregung des Appetits helfen. Zudem zeigt sich der Appetit oft größer, wenn die Mahlzeit in Gesellschaft eingenommen wird. Hierbei sollte jedoch auf eine Einhaltung von festgelegten Essenszeiten geachtet werden, um einem Vergessen der Mahlzeit entgegen zu wirken.

Neben dem geringeren Hungergefühl kann bei Menschen, welche von einer Demenz betroffen sind auch eine Verminderung des Durstgefühls auftreten. Daher ist es ratsam, auf eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung zu achten, welche am Tag ca. 1,5 Liter betragen sollte. Es kann zum Beispiel je eine Flasche in einem Zimmer platziert werden, um jederzeit den Flüssigkeitshaushalt auszubessern. Weitere fundierte Informationen zu diesem Thema erfahren Sie auf der Website der Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

So kommen Sie gesund durch den Winter

Fit durch den Winter für Senioren

Auch wenn draußen oft schon die Sonne scheint, sind die Temperaturen trotz des schönen Wetters meist noch sehr unangenehm und kalt. Um eine Erkältung oder Verkühlung zu vermeiden, sollte zunächst auf eine ausgewogene und vor allem gesunde Ernährung geachtet werden, da durch das fehlende Sonnenlicht oft ein Vitamin D-Mangel entstehen kann. Vitamin D ist aufgrund seiner positiven Wirkung auf Zähne und Knochen sehr wichtig und sollte daher ausreichend im Körper vorhanden sein. Neben Vitamin D, welches sich vor allem in Fisch befindet, sollte zudem eine hinreichende Zufuhr anderer Vitamine, wie den Vitaminen A,B und C erfolgen, da diese von großer Bedeutung für die lebenswichtigen Funktionen des Körpers sind. Außerdem kann durch die vermehrte Dunkelheit und die Kälte der sogenannte „Winterblues“ einsetzen. Dieser Begriff beschreibt einen getrübten Gemütszustand, welcher die betroffenen Personen dazu bringt, z. B. zuhause zu bleiben und sich nicht ausreichend zu bewegen. Dies kann auf Dauer speziell bei Senioren zu einer Verschlechterung der körperlichen und geistigen Fitness führen, was auch einen negativen Einfluss auf deren Lebensqualität mit sich bringen kann. Folglich sollte darauf geachtet werden, dass mehrmals in der Woche ein Spaziergang unternommen wird, auch wenn die Außentemperaturen sehr niedrig sind. Die Gesellschaft einer 24h Betreuerin kann dem entgegenwirken.Um hierbei jedoch nicht unnötig zu frieren, ist es ratsam, auf warme und wasserdichte Kleidung zu achten. Besonders sinnvoll zeigt sich hierbei der sogenannte „Zwiebel-Look“, bei dem mehrere Kleidungsschichten übereinander angezogen werden, sodass sich zwischen den einzelnen Lagen jeweils eine Luftkammer bildet, die die körpereigene Wärme speichert. In diesem Sinne – kommen Sie gut durch den Winter. Ihr Team von ulmer-pflege24.de.

Frohe Weihnachten!

Liebe Kunden, Partner und Besucher,
wir, das Team der Ulmer-Pflege24 wünscht Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und das Beste für das neue Jahr. Im Rückblick auf das Jahr 2017 möchten wir uns für Ihr Vertrauen und Ihre Treue bedanken und garantieren Ihnen auch im neuen Jahr die bestmögliche Betreuung für Ihre Angehörigen. Nutzen Sie die freien Tage, um sich zu erholen und um gut in das Jahr 2018 zu starten.
Ihr Team der Ulmer-Pflege24

Gedächtnistraining

Gedächtnistraining für ältere Menschen

Das Gedächtnistraining oder auch Gehirnjogging ist eine wichtige Methode, um geistig fit zu bleiben und um beispielsweise Alzheimer vorzubeugen oder den Prozess der Vergesslichkeit zu verlangsamen.

Zum einen ist das Gedächtnistraining durch körperliche Betätigung möglich. Dabei kann diese zum Beispiel in Form eines Spaziergangs ausgeführt werden. Zudem ist es möglich verschiedene Gedächtnisübungen durchzuführen, welche zu neuen Verknüpfungen von Gehirnzellen beitragen und so die Leistungsfähigkeit des Gehirns verbessern können. Das Gedächtnistraining sollte hierbei regelmäßig angewendet werden, um Erfolge zu erzielen sowie in seiner Schwierigkeit ständig gesteigert werden.
Auch der Aspekt des Lernens spielt eine große Rolle bei dem Gedächtnistraining. So kann das Auffrischen von zuvor erworbenem Wissen sowie das Lernen von Neuem dazu beitragen, verschiedene Synapsen und Hirnareale anzusprechen und so das Gedächtnis stetig fordern. Eine Übung stellt beispielsweise das Singen oder Rezitieren von Liedern beziehungsweise von Gedichten dar, welche in der Vergangenheit erlernt wurden. Aber auch das Stricken oder Häkeln kann eine Möglichkeit sein, um das Gedächtnis und die damit verbundenen motorischen Fähigkeiten zu trainieren. Außerdem ist es sinnvoll das Gedächtnistraining in Gruppen durchzuführen oder täglich ein paar Minuten mit einer 24h Pflegekraft. So macht das Lernen in der Gemeinschaft oft mehr Spaß, was die Motivation steigert.

 

 

Erkältung bei Senioren

Erkältungen bei Senioren vorbeugen

Bei Senioren kann ein grippaler Infekt einen schweren Verlauf nehmen. Aus diesem Grund wird bei Erkältungsbeschwerden bei über 60-Jährigen ein Arztbesuch generell empfohlen.

Dennoch gibt es einiges was man tun kann um den Heilungsprozess während einem Infekt zu unterstützen. Hierzu zählt es zunächst einmal sich die nötige Ruhe zu gönnen und sich zu schonen. Außerdem wichtig ist es sich bei einer Erkältung gesund, also mit viel Obst und Gemüse zu ernähren und genug zu trinken. Auch ausreichend Schlaf unterstützt das Immunsystem. Weiterhin empfohlen wird regelmäßiges Stoßlüften, da die trockene Heizungsluft die Schleimhäute zusätzlich belastet. Bezüglich geeigneter Mittel zur Beschwerdenlinderung, wie abschwellenden Nasensprays, Lutschpastillen gegen Halsschmerzen oder Dampfinhalationen informieren Sie sich am besten bei Ihrem Arzt oder Apotheker, was im Einzelfall am besten geeignet ist.

Um Erkältungen vorzubeugen, wird sorgfältiges Händewaschen empfohlen, am besten vor jedem Essen und beim Betreten der Wohnung. Regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft, dem Wetter entsprechend bekleidet, stärken die Abwehrkräfte zusätzlich. Die 24 h Seniorenbetreuung wird sich bestens um Ihren Angehörigen kümmern.

Ulmer-Buchtipp: Das große Lexikon der Heilpflanzen

Buchtipp für Senioren und Betreuuerinnen – Heilpflanzen

Ob Magen-Darm-Beschwerden, Sportverletzungen, Schlafstörungen oder Venenleiden – Heilpflanzen können bei den unterschiedlichsten Gesundheitsproblemen helfen. Etwa 50.000 bis 70.000 Pflanzenarten wurden bereits für medizinische Zwecke verwendet. Damit ist die Anzahl und Vielfalt von Pflanzen mit therapeutischen Eigenschaften überwältigend. Kennen Sie sich mit den pflanzlichen Helfern aus? Mit dem umfassenden Titel „Das große Lexikon der Heilpflanzen: 550 Pflanzen und ihre Anwendungen“ können Sie die Medizin aus der Natur entdecken. Außerdem erfahren Sie die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über Anwendung und Wirkung von Pflanzenarzneien.

Autor: Andrew Chevallier
Verlag: Dorling Kindersley
Erscheinung: 23. März 2017
ISBN-10: 3831032327
ISBN-13: 978-3831032327
Quelle: amazon.de

Apfelkuchen- Mehr als nur ein einfacher Obstkuchen

Apfelkuchen – das mitmachrezept in der 24 Stdunden Betreuung von Senioren

Jetzt beginnt wieder die beste Zeit für einen echten Klassiker unter den Kuchen. Der Apfelkuchen ist oft viel mehr als ein einfacher Obstkuchen. Mit ihm werden Erinnerungen an die Kindheit verbunden oder an gemütliche Nachmittage unter Freunden. Vielleicht wurde mit Hilfe eines selbstgebackenen Apfelkuchens sogar schon mal das Herz eines neuen Freundes erobert. Und da gemeinsames Backen nicht nur Spaß macht, sondern ganz nebenbei über Assoziationen und taktile Reize gespeicherte Bewegungsmuster stimuliert, wird beim gemeinsamen Backen sogar das Wahrnehmungs- und Langzeitgedächtnis angeregt.

Hier unser Apfelkuchenrezept zum Nachbacken:

Zutaten

  • 750g Äpfel
  • 125g weiche Butter oder Margarine
  • 100g Zucker
  • 1 Pck Vanille Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 200g Mehl
  • 2 gestr. TL Backpulver
  • 2 EL Milch
  • Etwas Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung

  1. 26er Springform fetten. Äpfel schälen, vierteln und mehrmals der Länge nach einritzen. Backofen auf 180 Grad (Ober-Unterhitze) vorheizen.
  2. Für den Rührteig Butter oder Margarine mit dem Rührgerät geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanille-Zucker und Salz hinzufügen bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei etwa eine halbe Minute auf höchster Stufe unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch in 2 Portionen kurz auf mittlerer Stufe unterrühren. Teig in die Springform füllen und glatt streichen. Die Apfelviertel kranzförmig auf den Teig legen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben und etwa 45 Minuten backen.
  3. Springformrand lösen und entfernen. Kuchen vom Springformboden lösen, anschließend auf einem Kuchenrost erkalten lassen. Vor dem Servieren bei Bedarf mit Puderzucker bestreuen.