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Warum fühlen wir uns häufig erschöpft und müde?

Die Gesellschaft ist kollektiv müde, denn vieles ist um Umbruch. Dies erzeugt häufig eine gewisse Angst.

Doch warum kommen Menschen unter Druck?

Bei dem einen schnellt der Stresspegel in die Höhe, wenn er zehn Minuten im Stau steht, während ein anderer gleichmütig darauf reagiert. Zudem können innere Reize, wie Sorgen und Ängste, genauso emotionalen und psychischen Stress auslösen, wie Termindruck bei der Arbeit.

Müdigkeit durch chronischen Stress ist ein häufiges Zeichen, da der Körper unter dauerhafter Belastung steht und sich nicht ausreichend erholen kann. Chronischer Stress kann zu einer Überproduktion von Stresshormonen wie Cortisol führen, die den Körper in einem konstanten Zustand der Alarmbereitschaft halten. Dies kann zu Schlafstörungen, Erschöpfung und einem allgemeinen Gefühl von Müdigkeit führen.

Es ist wichtig, chronischen Stress ernst zu nehmen und Maßnahmen zu ergreifen, um ihn zu reduzieren. Dazu gehören Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen, regelmäßige körperliche Bewegung, ausreichend Schlaf, eine gesunde Ernährung und die Organisation des Alltags, um Stressoren zu minimieren.

Es kann auch hilfreich sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, indem man mit einem Therapeuten oder Psychologen über seine Stressbelastung spricht und Unterstützung bei der Bewältigung erhält. Es ist wichtig, auf sich selbst zu achten und sich die Zeit zu nehmen, sich zu entspannen und zu erholen, um chronischen Stress und die damit verbundene Müdigkeit zu reduzieren.

5 Tipps für eine gesunde Morgenroutine.

Ein gesunder Start in den Morgen, hilft dabei mit klarem Kopf in den Tag zu starten.

Bevor man aufsteht, kurz bewusst wach werden und die erste Stunde in seiner Kraft zu bleiben. Das heißt, dass man während dieser Zeit nicht auf sein Handy schauen sollte. Diese Zeit sollte bewusst für einen selber genutzt werden.

Man sollte sich bewusst die Zeit nehmen und fragen, wie man sich heute fühlt. Wie geht es mir heute? Welche Gedanken habe ich und wie kann ich alles auf eine positive Art und Weise angehen?

Wenn Sie morgens mit einem Gedankenknäuel oder einem undefinierbaren schlechten Gefühl im Kopf aufwachen, probieren Sie einmal, zu Stift und Papier zu greifen und aufzuschreiben, was Sie belastet. Bringt man die Probleme zu Papier, werden diese kognitiv besser verarbeitet und Lösungen können besser und schneller umgesetzt werden.

Für manche ist das eine morgendliche Joggingrunde im Wald, für andere eine kurze Krafteinheit oder eine Yoga-Übung im Wohnzimmer.

Probieren Sie aus, was Ihnen guttut und was sich leicht in den morgendlichen Ablauf integrieren lässt und den Tag positiver beginnen lässt.

Das Öffnen der Jalousien und Fenster hilft den biologischen Rhythmus zu regulieren, um wacher zu werden. Das Tageslicht signalisiert dem Körper wach zu werden.

Gewohnheiten zu ändern oder neue Routinen zu etablieren braucht Zeit und Geduld. Es ist normal, dass es eine Weile dauert, bis eine Handlung zur Gewohnheit wird. Indem man kleine Schritte setzt und sich nicht zu viel auf einmal vornimmt, kann man die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass man langfristig dranbleibt. Auch das Verknüpfen von Gewohnheiten oder das Einrichten von Erinnerungen kann dabei helfen, die Morgenroutine in den Alltag zu integrieren.

Jeder Mensch ist unterschiedlich, daher ist es wichtig, die Morgenroutine an die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen. Was für eine andere Person funktioniert, muss nicht unbedingt auch für einen selbst passen. Es ist entscheidend, dass die Morgenroutine einem gut tut und man sich dabei wohl fühlt.

Weitere Tipps für unseren gesunden und stressfreien Alltag.

Achten Sie darauf genügend zu schlafen. Ausreichend Schlaf ist essentiell für eine gute Regeneration. Versuchen Sie regelmäßig Sport zu treiben bzw. aktiv zu sein, um Ihre körperliche Fitness zu verbessern. Finden Sie Strategien, um mit Stress umzugehen, wie z.B. Meditation, Yoga oder Atemübungen. Achten Sie darauf, sich gesund und ausgewogen zu ernähren, indem Sie viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und mageres Eiweiß zu sich nehmen. Trinken Sie ausreichend Wasser, um Ihren Körper hydratisiert zu halten. Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst, um sich zu entspannen und zu regenerieren. Verbringen Sie Zeit mit Freunden und Familie, um Ihr soziales Netzwerk zu stärken und Ihr Wohlbefinden zu verbessern. Besuchen Sie regelmäßig Ihren Arzt, um sicherzustellen, dass Sie gesund sind und um eventuelle gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen.

Quelle:
https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/stress/stress-so-krank-kann-er-machen/#:~:text=M%C3%B6gliche%20Alarmsignale%20sind%20st%C3%A4ndige%20M%C3%BCdigkeit,Reizbarkeit%2C%20%C3%84ngste%20und%20sozialer%20R%C3%BCckzug.&text=Chronischer%20Stress%20ist%20ein%20Risikofaktor,Episoden%2C%20Angst%2D%20oder%20Essst%C3%B6rungen.

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