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Was darf eine 24-Stunden-Betreuerin nicht?

Eine 24-Stunden-Pflegekraft darf keine medizinischen Behandlungen oder Pflegeleistungen durchführen, die eine spezielle Ausbildung erfordern.

Dazu gehören:

  • das Setzen von Injektionen 
  • das Anlegen von Verbänden und Wundversorgung 
  • das Verabreichen von Medikamenten 
  • Gesundheitsüberwachung: Blutdruck- und Blutzuckermessung
  • Versorgung mit Kompressionsstrümpfen
  • Behandlung eines Dekubitus
  • Pflege von Ports
  • Absaugen der oberen Atemwege
  • Inhalation
  • Stomaversorgung
  • Versorgung von Ernährungssonden bei enteraler Ernährung
  • Katheterpflege und -wechsel

Diese Aufgaben müssen von qualifiziertem medizinischem Fachpersonal, wie Krankenschwestern oder ausgebildeten Pflegern übernommen werden.

Die 24-Stunden-Pflege kann jedoch zahlreiche unterstützende Tätigkeiten wie Hilfe bei der Körperpflege, Unterstützung beim Essen, Begleitung zu Arztbesuchen oder Haushaltsführung, übernehmen.

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